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Mitarbeiterstimmen

„Kooperative Lösungsentwicklung mit unseren Kunden unter Berücksichtigung der aktuellen Marktanforderungen, so entstehen meurer-Maschinen“

Jens Averbeck
Vertrieb & Projektierung

„Eine nachhaltige Ausbildung junger Talente und die langfristige Weiterentwicklung von Fachpersonal sind für meurer als starker regionaler Arbeitgeber selbstverständlich.“

Thomas Lücke
Ausbildungsleiter

„Der Slogan „Lassen Sie sich packen“ bedeutet für uns die klare Verbindung zum Maschinenbau im Bereich der Endverpackung, aber auch die Betonung der Begeisterung und Loyalität aller Kolleginnen und Kollegen in der meurer-Mannschaft.“

Franz von Galen
Leiter Personalwesen

“Wir unterstützen unsere Kunden – praktisch und flexibel via Fernwartung oder direkt vor Ort.“

Markus Kribber
Technischer Service

„Für den Unternehmenserfolg sind qualifizierte, zufriedene und leistungsbereite Mitarbeiter entscheidend – denn diese sind die wichtigsten Ressourcen!“

Andrea Ostholthoff
Personalwesen

„Ob im unternehmenseigenen Technikum oder am Einsatzort – Mitarbeiterschulungen steigern die Effektivität“

Frank Hölmer
Schulungsleiter

Von Fürstenau aus in die ganze Welt

meurer-Servicetechniker im Einsatz

Sie tragen eine Art Uniform - blau mit roten Schriftzug. Sie sind gut ausgebildet. Sie leisten Aufbauhilfe, sie setzen instand und das weltweit. Ihre Einsatzgebiete sind qualitativ hochwertige Maschinen und präzises Werkzeug. Ein Stab in der Heimatbasis sorgt für Koordination und Nachschub. Dabei sind  sie nicht etwa Angehörige einer internationalen Spezialeinheit der Armee. Auch haben sie kein Mandat vom Bundestag bekommen. Sie sind vielmehr im Auftrag einer Firma unterwegs, dem Spezialisten für Endverpackungssysteme meurer mit Sitz in Fürstenau. Für dieses Unternehmen arbeiten die Spezialisten.

Aber der Reihe nach: Seit 1969 produziert meurer Endverpackungsmaschinen und vertreibt diese in Deutschland, Europa und in Übersee. "Gerade in Drittländern steigen die Auftragszahlen.", berichtet Hartmut Kamper, Serviceleiter des Unternehmens. Die Erklärung ist einfach. Diese Länder befänden sich im wirtschaftlichen Aufbruch. Besonders die Länder in Asien boomten. Aber auch der arabische Raum oder Länder in Südamerika wie Brasilien ordern zunehmend die Maschinen "Made in Fürstenau".  Mit den Maschinen reisen ihre Monteure - Servicetechniker genannt - rund um den Globus. Diese Spezialisten stellen die Hightech-Maschinen auf, fahren sie ein und unterweisen die Mitarbeiter der Auftragsfirmen. Die Servicetechniker sind auch für die Wartung der Maschinen zuständig und sie reparieren sie, wenn notwendig. So viel Service muss sein, so viel Service macht sich bezahlt.

Von Beruf sind die meurer-Leute ausgebildete Industriemechaniker, Energieanlagenelektroniker oder Mechatroniker. Eine Zusatzausbildung im Hause meurer rüstet sie für den Auslandeinsatz. "Zunächst reisen unsere Techniker nicht allein", versichert Hartmut Kamper. Erst wenn sich ein Servicetechniker seiner Sache sicher fühle, übernehme er auch eigenständig Aufträge. 

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